Freundesbriefe aus der Mongolei

November 2007: Herzfehler und epileptische Anfälle

Liebe Freunde und Bekannte, es ist schon November und das Jahr 2007 fast vorbei. Wieder ist viel geschehen im Kinderdorf und auch darüber hinaus. Im März kam Tuuja, eine ehemalige Übersetzerin, mit ihrem Baby, welches vier gravierende Herzfehler hatte, nach Stuttgart...

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Februar 2007: Herausforderungen

Liebe Freunde und Bekannte, ja, das war ein schöner Abschluss von 2006. Wir haben ja von unseren finanziellen Problemen geschrieben, die gerade im Oktober Katastrophal waren. Die Löhne der Mitarbeiter konnten nicht mehr ganz bezahlt werden, aber dank Sandra, die im...

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November 2006: Hohe Ausgaben und ein Lichtblick

Liebe Freunde und Bekannte, es wird mal wieder Zeit zu berichten: Wir haben ein sehr bewegtes Jahr hinter uns. Das tollste war, dass wir das Geld für das Schulauto Dank großzügiger Spenden von zwei unserer Pateneltern, und einer bis dahin noch unbekannten Familie, bis...

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März 2006: Unsere offizielle staatliche Genehmigung

Horst berichtet: Nun bin ich schon wieder zwei Wochen aus der Mongolei zurück. Die Zeit war doch wieder zu kurz. Erstmal das Positive: Wir haben jetzt die offizielle staatliche Genehmigung mit Kindern zu Arbeiten. Letztes Jahr wurde uns schon angekündigt, dass neue...

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Dezember 2005: Alles ist gut

Liebe Freunde und Bekannte, die Zusammenarbeit mit unserem „neuen“ Mitarbeiterehepaar, Mikhlai und Tseegi, in der Mongolei hat sich sehr gut entwickelt. Um Mai/Juni waren wir, Horst,Kalla und Inche, vor Ort. Bei unserer Ankunft sah alles sehr sehr gut aus. Wir fragten...

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Oktober 2004: Trennungen und neue Strukturen

Horst berrichtet: Samstag, 23.10.2004. Ich sitze nun sechseinhalb Stunden im Flugzeug, 9500 m über dem Meeresspiegel mit 950 km/h. Jetzt habe ich Zeit, bis zum letzten Rundbrief zurück zu blicken. Es war der ereignisreichste Flug in die Mongolei, den ich bisher erlebt...

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